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Wenn das Geld plötzlich knapp wird

KVB-Redaktion vom 13.06.2019

Wer sich selbst ein Eigenheim gönnen möchte, der sollte im Vorfeld einen Finanzcheck durchführen. Mit welchen laufenden Kosten muss gerechnet werden? Lassen sich kurzfristige Sanierungsmaßnahmen umsetzen? Oftmals liefert der Kassensturz ein ernüchterndes Ergebnis. Viele Menschen werden davon aber trotzdem nicht vom Kauf abgehalten. Das Resultat sind stetig steigende Schulden. Gerade in großen Städten wird für den Immobilienkauf viel Geld benötigt. Spitzenreiter ist hier München, wo die Darlehenssumme im Durchschnitt satte 430.000 Euro beträgt. Die Städte Frankfurt und Hamburg folgen auf den Plätzen. Dabei sind die Voraussetzungen für den Immobilienkauf im Augenblick optimal. Die Bauzinsen sind im Dauertief und die Arbeitslosenzahl ist niedrig. Zudem haben die meisten Eigentümer ihre Finanzen trotz hoher Kredite im Griff. Private Baufinanzierungen scheitern derzeit nur selten und nur wenige Eigentümer kommen wegen Zahlungsproblemen auf ihre Kreditinstitute zu. Dennoch ist die Lage gefährlich, da viele Fragen offen sind. Was passiert, wenn die Zinsen plötzlich steigen und dadurch die Anschlussfinanzierung teurer wird?

Selten trägt der Hauseigentümer die Schuld an den Finanzproblemen

Das unwirtschaftliche Verhalten von Hauseigentümern ist nur selten der Grund für eine Überschuldung. Die Hauseigentümer verzichten oftmals sogar auf bestimmte Konsumgüter, um ihre Schulden zu tilgen. In erster Linie sind es Veränderungen in der Wirtschaft, die zum Problem werden können. Oft sorgt auch ein plötzlich auftretender Schicksalsschlag für finanzielle Engpässe. Durch den Tod des Ehepartners, eine Scheidung oder eine schwere Krankheit, kann die Schuldenspirale ihren Anfang nehmen. Ein finanzielles Chaos oder eine Fehlplanung können ebenfalls für Probleme bei den Ratenzahlungen sorgen.

Schnell Hilfe suchen

Wer merkt, dass die vorhandenen Mittel knapp werden, der sollte umgehend seine Bank aufsuchen. Bei einem persönlichen Termin wird gemeinsam mit dem Bankberater nach akzeptablen Lösungen gesucht. Wichtig ist hier natürlich Ehrlichkeit. So muss dem Bankberater die finanzielle Situation offen dargelegt werden. Der Wille zur Rückzahlung muss ebenfalls erkennbar sein. Am Ende könnten zum Beispiel Ratenzahlungen gedrosselt oder für einen bestimmten Zeitraum ganz ausgesetzt werden. Lediglich die Zinsen muss der Darlehensnehmer entrichten. Möglicherweise kann auch der Staat in die Bresche springen. So steht Wohngeld nicht nur Mietern zu, auch Eigentümer dürfen in einer Notsituation Wohngeld für ihre selbst genutzte Immobilie beantragen. Der Anspruch auf den Lastenausschuss ist jedoch von zahlreichen Faktoren abhängig. Wie groß ist der Haushalt? Wie hoch sind Kreditbelastung und Gesamteinkommen?

Viele Banken holen Informationen ein

In einigen Fällen werden andere Gläubiger des Hauseigentümers durch die Bank kontaktiert. So erhalten die Banken einen besseren Überblick über die finanzielle Situation. Viele Menschen wissen nämlich gar nicht genau, wie hoch ihre Schulden überhaupt sind. In diesen Fällen lohnt sich der Weg zur Schuldnerberatungsstelle. Wenn der Schuldner bei Zahlungsschwierigkeiten nicht selbst Kontakt zur Bank aufnimmt und für das Kreditinstitut nicht erreichbar ist, wird zudem ein Mahnverfahren mit entsprechenden Fristen eingeleitet. Wenn alle Maßnahmen verpuffen, dann muss die Immobilie möglicherweise verkauft werden. Im Augenblick sind Immobilien gefragt, weshalb der Schuldner für sein Objekt einen guten Preis erzielen dürfte. Gerade beim Privatverkauf lassen sich mit einer Immobilie hohe Gewinne erzielen. Wer jedoch auf keinerlei Mahnungen reagiert und die Fristen verstreichen lässt, der riskiert die Zwangsversteigerung des Objekts. Dieses Verfahren kann sich oft über Jahre hinziehen. In dieser Zeit hat der Schuldner aber weiterhin die Möglichkeit, seine offenen Posten zu begleichen. Übrigens werden Immobilien bei Zwangsversteigerungen nicht immer zum Schnäppchenpreis veräußert. Gerade in Ballungszentren ist die Nachfrage enorm.

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