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Beim Auto-Leasing werden teure Fehler gemacht – so können Sie diese Fehler vermeiden:

KVB-Redaktion vom 13.03.2020

Viele Privatkunden entscheiden sich dazu, ein Auto zu leasen. Das Modell birgt viele Vorteile, kann aber am Ende der Vertragslaufzeit zu Problemen führen. Wenn Sie diese Tipps beachten, können Sie teure Fehler vermeiden!

Wer sich ein neues Auto kaufen möchte, der hat zahlreiche Möglichkeiten. Im Vergleich zum klassischen Barkauf, stellt Leasing eine beliebte Alternative dar. Inzwischen greifen auch immer mehr Privatkunden auf dieses Modell zurück. Der Reiz ist groß: Man darf einen Neuwagen fahren, obwohl die Anschaffungskosten überschaubar bleiben. Zudem muss der Wertverlust nicht über den Privatkunden aufgefangen werden. Dennoch gibt es einige Fehler, die beim Leasen gemacht werden können. Am Ende könnten Sie diese teuer zu stehen kommen. Auf diese fünf Tipps sollten Sie beim Leasing achten:

1. Holen Sie mehrere Angebote ein und berechnen Sie die Gesamtkosten

Bevor Sie einen Vertrag abschließen, sollten Sie mehrere Angebote von Autohändlern und Leasinggesellschaften vergleichen. Berechnen Sie im Anschluss die Gesamtkosten der jeweiligen Modelle. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich für ein Leasingmodell mit oder ohne Anzahlung, für ein Neu- oder Gebrauchtwagenleasing oder für ein Kilometer- oder Restwertleasing entscheiden. Klar ist immer: Selbst für ein und dasselbe Auto können sich die Raten je nach gewähltem Modell und Anbieter unterscheiden. Im Hinblick auf die gesamte Vertragslaufzeit kann diese Differenz mehrere hundert oder tausend Euro betragen. Gerade bei den Komplettangeboten, die Service und Wartung beinhalten, sind die Unterschiede am deutlichsten.

2. Ermitteln Sie Ihren eigenen Bedarf

Wenn Sie im Vorfeld bereits einschätzen können, wie viele Kilometer Sie fahren, dann lassen sich beim Kilometerleasing teure Nachzahlungen vermeiden. Zwar werden die Kosten für die zu viel gefahrenen Kilometer im Vertrag festgelegt und je nach Anbieter werden sogar bis zu 2500 Zusatzkilometer toleriert, doch bei einer noch höheren Fahrleistung könnte eine satte Nachzahlung auf Sie zukommen. Dennoch ist das Kilometerleasing gerade für Privatkunden die beste Wahl.
Das Restwertleasing stellt eine weitere Option dar. Bereits vor Beginn des Vertrags wird der Wert des Fahrzeugs zum Ende der Laufzeit festgelegt. Sollte das Auto zu stark beansprucht worden sein und diesen Betrag nicht mehr erzielen, muss die Differenz durch den Leasingnehmer ausgeglichen werden. Am Vertragsende könnten Ihnen in diesem Zusammenhang Probleme entstehen, da mehrere Faktoren den Marktwert des Fahrzeugs bestimmen. Diese können oftmals nicht durch den Leasingnehmer beeinflusst werden (z. B. ein Überangebot). Aus diesem Grund wird oft vom Restwert-Leasing abgeraten.

3. Bei der Rückgabe sollten Fehler vermieden werden

Bezüglich des Restwerts oder Zustands des Leasingfahrzeugs kommt es bei der Rückgabe immer wieder zu Auseinandersetzungen. Diese Tipps sollten Sie berücksichtigen: Wenn Sie Ihr Fahrzeug gut pflegen, haben Sie selten mit Konsequenzen zu kämpfen. Sollte dies nicht der Fall sein, dann entscheiden Sie sich vor Vertragsende für eine professionelle Aufbereitung. Bei kleineren Beschädigungen lohnt sich die Reparatur mittels Smart-Repair. Wichtig ist auch, dass Sie alle Teile mitbringen, die im Leasingvertrag aufgeführt sind. Dazu zählt auch jegliches Zubehör (z. B. eine Halterung für das Tablet). Bringen Sie das Fahrzeug am besten mit Begleitung zurück. So haben Sie bei allen Eventualitäten einen Zeugen vor Ort. Halten Sie alle Punkte schriftlich fest und unterschreiben Sie die Dokumente zur Fahrzeugübergabe nicht vorschnell. Lesen Sie sich die Unterlagen in Ruhe durch. Prüfen Sie mögliche Nachzahlungen/Forderungen auf ihre Höhe und Berechtigung hin.

4. Achten Sie auf die Vertragslaufzeit

Wählen Sie keine zu lange Vertragslaufzeit, da eine vorzeitige Beendigung des Vertragsverhältnisses zumeist nicht möglich ist. Dadurch können Sie nicht flexibel reagieren, wenn sich Ihre Lebensumstände durch eine Krankheit, einen Jobverlust oder eine private Situation verändern. Entschließen Sie sich in einem solchen Fall aber nicht vorzeitig zu einem teuren Auskauf. Häufig stellt die Leasingübernahme die kostengünstigere Alternative dar. Wenn der Leasingnehmer zustimmt, kann der Leasingvertrag an eine andere Person weitergegeben werden. Kosten entstehen Ihnen zwar trotzdem, diese fallen im Vergleich zu einer Kündigung aber deutlich geringer aus.

5. Sparen Sie nicht an der Versicherung

Entscheiden Sie sich nicht gleich für die günstigste Versicherung. Investieren Sie Ihr Geld lieber in eine Vollkaskoversicherung. Sollten Sie vom Leasinggeber ein All-Inclusive-Paket angeboten bekommen, müssen Sie dieses vorher genau prüfen. Bei solchen Angeboten zahlt man in der Regel nämlich deutlich mehr.

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